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<pre>Auffällig: In sieben Liga-Duellen haben es die Paderborner gerade einmal auf neun Treffer gegen Magdeburg gebracht.  <p> Besonders gut drauf ist derzeit Freiburgs Top-Torjäger Nils Petersen (vier Saisontore), der beim jüngsten knappen 2:1-Erfolg in Düsseldorf allerdings erstmals in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer blieb.  <p>  Allerdings kann kaum behauptet werden, dass für Union nicht deutlich mehr möglich gewesen wäre: Wenngleich für die Köpenicker in spielerischer Hinsicht bislang noch nicht allzu viel zusammen ging, schlug für die Mannschaft von Norbert Düwel bislang in allen vier Pflichtspielen dank mehr oder weniger glücklicher Verwicklungen zwischenzeitlich eine Führung zu Buche. <p> Doch auch dabei offenbarten die Nürnberger wieder große Schwächen in der Defensive. Im heimischen Grundig Stadion waren sie in den letzten Monaten sehr erfolgreich. Die Franken haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Tore erzielt. für Unruhe hinter den Kulissen sorgte allerdings der angekündigte Rücktritt des zuletzt ohnehin umstrittenen Sportvorstandes Martin Bader. <p>  Der erfolgreichste Angreifer der SpVgg war bislang Sebastian Freis. Der Stürmer, der erst im Sommer aus Freiburg nach fürth kam, erzielte in den ersten drei Spielen zwei Tore.  </pre>


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<pre>„Remis“ zu einer 3,70 ist beispielsweise ein guter Vorschlag, auch wenn die Arminia die letzten sechs direkten Zweitliga-Duelle für sich entscheiden konnte, ist ein Unentschieden trotzdem drin!  <p> Sowohl in der Offensive als auch in der Abwehr offenbarten die Zebras zu Saisonbeginn einige Schwächen. Der Findungsprozess des mit neun neuen Spielern und acht Abgängen neuformierten Teams dauert wohl noch einige Zeit an – auch, weil gleich mehrere Duisburger Spieler mit Verletzungspech zu kämpfen haben. Unter anderem fallen Andreas Wiegel, Dan-Patrick Poggenberg und Kevin Scheidhauer noch auf unbestimmte Zeit aus.  <p>  Nach dem Abstieg wurden im Sommer insgesamt neun neue Spieler verpflichtet, insgesamt 14 Akteure haben den Verein verlassen. Die Mannschaft um den erfahrenen Kapitän Uwe Hünemeier setzt auch in dieser Saison wieder auf eine kompakte Defensive und mannschaftliche Geschlossenheit. <p> Um in der Offensive noch schlagkräftiger zu werden, haben die Nürnberger zum Ende der Tranferperiode den slowenischen Angreifer Tim Matavz vom Erstligisten FC Augsburg ausgeliehen. Nach dem schwachen Saisonstart und der blamablen Leistung von Braunschweig steht das Team um Trainer Alois Schwartz bereits stark unter Druck. <p>  Bereits am Spieltag treffen die Meidericher auf eine besonders harte Nuss. Nach Ansicht der Wettanbieter geht Duisburg als Außenseiter in das Duell mit den Pfälzern. Die direkte Bilanz in der Liga verspricht nichts Gutes:  </pre> 


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<pre> Traditionell hat das zweite Jahr nach dem Aufstieg zudem richtungsweisenden Charakter. Schließlich wären die Regensburger nicht der erste Aufsteiger, der nach einem überraschend erfolgreichen ersten Jahr in der zweiten Saison nicht mehr in die Erfolgsspur findet.  <p> Die Pfälzer haben nämlich in den letzten Wochen derart viele Tore geschossen, dass ich stark davon ausgehe, dass sie heute zu Gast in der Home-Deluxe-Arena gleich mehrfach zuschlagen könnten – selbst wenn sie am Samstag auf das bislang stabilste Abwehrbollwerk der Liga treffen.  <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich die Düsseldorfer — abgesehen von einer Unachtsamkeit beim frühen Gegentreffer — im gesamten Spielverlauf als besser sortierte Mannschaft präsentierten: Echte Torchancen hatten die Berliner entsprechend erst verbucht, als sich die Gäste in der Schlussphase zum Auflösen der Abwehr gezwungen sahen. <p>  Nur einmal, beim 0:1 beim FC St. Pauli, blieb die Mannschaft von Trainer Christian Streich bislang ohne einen eigenen Treffer. Verlass war bislang vor allem auf Angreifer Nils Petersen, der derzeit mit elf Treffern die Torjägerliste der Liga anführt. <p>  Dem hat der FC Kaiserslautern entgegenzuhalten, dass man wenn, dann zu Hause zu überzeugen wusste: Der Erfolg in fürth war der erste Auswärtserfolg in der Saison überhaupt. Insgesamt konnten die Lauterer 2/3 ihrer Punkte vor heimischem Publikum erkämpfen.  </pre>


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<pre> Deutlich entspannter sieht die Tabellensituation derzeit noch für die Heidenheimer aus, allerdings auch nur dank der bärenstarken Hinrunde, die sie auf dem vierten Platz beendeten. In der Rückrunde läuft beim FCH allerdings nicht mehr viel zusammen.  <p> Aktuell reicht die Partie mit den beiden klangvollen Namen und mehrfachen Deutschen Meistern nur noch zu einem Duell im hinteren Mittelfeld der Zweiten Liga.   <p> Die abwehrstarke Mannschaft von Trainer Frank Schmidt hat von ihren 15 Rückrunden-Partien gerade einmal drei verloren (sechs Siege und sechs Unentschieden) und gehört damit zu den stärksten Rückrunden-Teams der gesamten Liga. <p>  Während sich die fürther in den vergangenen Wochen und Monaten im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, stecken die Düsseldorfer derzeit im Abstiegskampf fest.  <p> „Wir können gegen fürth etwas gutmachen. Es geht darum, unseren Fans zu zeigen, dass wir eine Einheit sind und kämpfen.“  </pre>


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<pre> Das Duell gegen die Lilien in der Hinrunde ging mit 0:3 verloren, beim MSV steht also nicht nur die Hoffnung auf Punkte im Abstiegskampf, sondern auch Revanchegelüste im Vordergrund.  <p> Auch die Offensive spricht für den VfL. 50 Tore konnte die Angriffsabteilung in der laufenden Saison bereits erzielen. Goalgetter Simon Terodde hat mit allein schon 20 Treffern einen Bärenanteil an der guten Spielzeit.  <p>  Mit ihren bislang nur 19 Gegentoren gehört Bielefeld zu den defensivstärksten Mannschaften der gesamten Liga. Im Angriff ist in erster Linie auf Kapitän Fabian Klos Verlass, der mit sieben Toren und fünf Torvorlagen der erfolgreichste Spieler des Teams ist. <p>  Der FC Nürnberg hat als einzige Mannschaft der Liga in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Die Wettfreunde gehen daher davon aus, dass sich der Club auch von Kaiserslautern nicht bremsen lassen wird.  <p> Gegen den SVS taten sich die Hausherren schließlich einmal mehr damit schwer, einen in der Defensive kompakt agierenden Kontrahenten aus der Reserve zu locken; da die Gäste lange Zeit sicher standen, kosteten Sandhausen nur eine ganz kurze Phase des Kontrollverlusts den Dreier.  </pre>


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